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1 Vor- und Nachteile 2 Liegeradtypen 3 |
Nachteilig ist bei einigen Modellen ein höheres Gewicht, und bei der schnellsten Variante, den Tiefliegern, die im Stadtverkehr schlechtere Sicht in gewöhnungsbedürftig niedriger Höhe. Desweiteren ist oft auch der höhere Preis der Liegeräder nachteilig, da sie in der Regel in Handarbeit oder Kleinserie gefertigt werden.
Beim Liegerad liegt der Schwerpunkt gewöhnlich tiefer als bei einem "Normalrad". Dadurch kommt es bei Stürzen nur sehr selten zum "Absteigen" über den Lenker. Wenn vorhanden, sind Lowrider bei Liegerädern nicht an der Gabel, sondern in der Regel unter dem Sitz, wodurch sich auch vollgepackte Lieger gut beherrschen lassen.
Es gibt weiter:
Vor- und Nachteile
Ein großer Vorteil gegenüber dem herkömmlichen "Normalrad" ist der geringere
Luftwiderstand. Dadurch können in der Ebene und bei Gegenwind höhere Geschwindigkeiten gefahren werden, sobald die Muskulatur für die etwas andere Belastung trainiert ist. So liegt der momentane Weltrekord für 6 Stunden auf ebener Strecke bei enormen 356,929 km (Axel Fehlau am 7. Mai 2000) - was einer Durchschnittsgeschwindigkeit von 59,49 km/h entspricht. Ein weiterer Vorteil ist die Entlastung empfindlicher Körperteile und Gelenke (Gesäß, Rücken, Schultern, Hände) durch die für das Abstützen des Körpergewichts günstigere Sitz- bzw. Liegeposition.Liegeradtypen
Liegeräder gibt es mit Vorder- oder Hinterradantrieb, mit und ohne Tretlagerüberhöhung, direkt oder indirekt gelenkt, mit Oben- oder Untenlenker. Untenlenker versprechen eine besonders entspannte Position, Obenlenker sind meist aerodynamischer und einfacher zu fahren.
Wer sich genauer über die verschiedenen Liegeradtypen, ihr Vor- und Nachteile, Preise oder Vereine informieren will, dem sei ein Besuch auf der alljährlich im Frühjahr in Germersheim stattfindende www.spezialradmesse.de/ Spezialradmesse
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Der Ursprungsartikel stammt von der deutschsprachigen Wiki pedia (siehe oben: "Original Artikel & Autoren Liste"). Der Text steht unter der GNU Freie Dokumentation Lizenz. |