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Münsingen (Württemberg)

Basisdaten
Bundesland: Baden-Württemberg
Regierungsbezirk: Tübingen
Region: Neckar-Alb
Landkreis: Reutlingen
Fläche: 116,05 km²
Einwohner: 14.413 (31.12.2003)
Bevölkerungsdichte: 124 Einwohner/km²
Höhe: 707 m ü. NN
Postleitzahl: 72521-72525
Vorwahl: 07381, 07383, 07384
Geografische Lage: 48° 25' n. Br.
09° 30' ö. L.
Kfz-Kennzeichen: RT
Amtlicher Gemeindeschlüssel: 08 4 15 053
Gliederung des Stadtgebiets: 14 Stadtteile/Stadtbezirke
Adresse der Stadtverwaltung: Bachwiesenstr. 7
72525 Münsingen
Website: www.muensingen.de/ www.muensingen.de
E-Mail-Adresse: stadt@muensingen.de stadt@muensingen.de
Politik
Bürgermeister: Mike Münzing
Gemeinderat: SPD 7, CDU 6, FWV 6,
Liberale Bürger 6
Münsingen, Mittelzentrum auf der Schwäbischen Alb, zwischen Ulm und Reutlingen.

Inhalt
1 Nachbargemeinden
2 Geografie
3 Wappen
4 Geschichte
5 Religionen
6 Politik
7 Wirtschaft
8 Verkehr
9 Ansässige Unternehmen
10 Öffentliche Einrichtungen
11 Staatliche Einrichtungen
12 Bildungseinrichtungen
13 Ämter
14 Freizeit- und Sportanlagen
15 Städtepartnerschaften
16 Stadtgliederung
17 Entwicklung des Stadtgebiets
18 Eingemeindungen
19 Einwohnerentwicklung
20 Kultur und Sehenswürdigkeiten
21 Theater
22 Museen
23 Bauwerke
24 Regelmäßige Veranstaltungen
25 Persönlichkeiten
26 Ehrenbürger
27 Söhne und Töchter der Stadt
28 Sonstiges
29 Kulinarische Spezialitäten
30
31

Nachbargemeinden

(im Uhrzeigersinn von Norden; die Gemeinden gehören zum Landkreis Reutlingen, wenn nicht anders angegeben)
Bad Urach, Gutsbezirk Münsingen, Schelklingen ¹, Mehrstetten, Ehingen ¹, Hayingen, Hohenstein, Gomadingen und Sankt Johann.
¹ Alb-Donau-Kreis

Geografie

Münsingen liegt auf der Schwäbischen Alb und beinhaltet Stadtteile im Tal der Großen Lauter.

Geschichte

Der Name Münsingen kommt wahrscheinlich von einem alemannischen Sippenführer Munigis, der auf dem heutigen Stadtgebiet eine Huntare gründete. 775 taucht dann der Name erstmals auf einer Schenkungsurkunde des Klosters Lorsch auf. Die Münsiger Kirche wird 804 genannt. Nach der Frankenherrschaft geht der Ort an die Grafschaft Urach, welche ihn 1263 an Ulrich I von Württemberg verkauft. 1339 erhält Münsigen das Stadtrecht. Bei der Teilung von Württemberg 1441 wird Münsingen dem Uracher Teil zugeschlagen, bis hier 1482 im Münsinger Vertrag die Wiedervereinigung der Grafschaft Württemberg abgeschlossen wird. Am 23. Oktober 1654 wurde Münsingen zum Oberamt erhoben. Von 1938 bis 1973 war Münsingen die Hauptstadt des Landkreises Münsingen.

1895 begann das Deutsche Reich auf dem Markungsgebiet mit der Errichtung eines Truppenübungsplatzes. Später ging daraus die Herzog-Albrecht-Kaserne hervor. Diese wurde am 31. März 2004 endgültig geschlossen.

Wirtschaft

Verkehr

Die
Bundesstraße 465 führt von Bad Urach kommend durch die Stadt über Ehingen nach Biberach an der Riß. Die Landesstraße 230 durchquert das Stadtgebiet in Ost/West-Richtung und bindet die Region an die Autobahn A8 bei Merklingen an.

Der Öffentliche Nahverkehr wird durch den Verkehrsverbund Neckar-Alb-Donau (NALDO) gewährleistet. Die Gemeinde befindet sich in der Wabe 225.

Stadtgliederung

Die Stadtteile von Münsingen sind Apfelstetten, Auingen, Bichishausen, Böttingen, Bremelau, Buttenhausen, Dottingen, Dürrenstetten, Gundelfingen, Hundersingen, Magolsheim, Rietheim und Trailfingen.

Kultur und Sehenswürdigkeiten

Bauwerke

Städte und Gemeinden im Landkreis Reutlingen
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Der Ursprungsartikel stammt von der deutschsprachigen Wiki pedia (siehe oben: "Original Artikel & Autoren Liste").
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