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Mineraldünger bestehen überwiegend aus
Beispiele für typische Mineraldünger sind NitroPhosKa, Blaukorn (Thomas-Kali), Grünkorn oder Kalimagnesium.
Die Pflanzen nehmen die in den Mineraldüngern enthaltenen Nährstoffe über ihre Wurzeln auf. Bei nicht sachgerechtem Düngereinsatz können Probleme durch Auswaschung der Nährstoffe in das Grundwasser entstehen. Der für die Mineraldüngerproduktion betriebene hohe Energieaufwand wird verschiedentlich kritisch betrachtet. Dahinter steht zum einen die ökologische Gesamtbilanz. Jede gedüngte Pflanze verbraucht Energie, meist fossiler Natur, in Form von Dünger. Zum anderen steigt dadurch die Gefahr, daß bei steigenden Ölpreisen in einer Ölkrise die Produktion an Düngemitteln und damit die agrarische Kapazität stark zurückgehen könnte.
Die Ökologische Landwirtschaft versucht ohne synthetisch hergestellte Mineraldünger auszukommen, verwendet aber sehr wohl auch Mineraldünger in Form von Gesteinsmehl und versucht ansonsten organische Düngermethoden anzuwenden.
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