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Alle Mira-Sterne zeigen Emmissionslinienspektren späten Typs (K5-M9). Ihre Perioden sind umso länger je kühler sie sind. Die visuellen Amplituden liegen zwischen 2,5 und 11 Größenklassen, die nicht streng eingehalten werden. So kann nach einem sehr hellen Maximum das nächste Maximum deutlich schwächer ausfallen. Ähnlich den Cepheiden sind Mira-Sterne Pulsationsveränderliche. Ihr Pulsationsmechanismus beruht aber auf der Ionisation von Wasserstoff. Das führt zur Aussendung von Schockwellen in der Sternatmosphäre, die den Radius des Sterns um bis zu 50 Prozent schwanken lassen.
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