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Dazu werden durch das Ausbrennen von Verbindungsstrukturen (fuses) mittels elektrischer Impulse die endgültigen Verknüpfungen geschaffen. Im Allgemeinen handelt es sich um n-Eingangssignale, die zu p-Ausgangssignale verknüpft werden. In der einfachen Form lassen sich damit UND- bzw. ODER-Verknüpfungen realisieren.
In elektronischen Schaltungen stellen sie die "Intelligenz" bereit, wie ein Gerät arbeiten soll. Ein sehr vereinfachtes Beispiel:
Eingangssignal 1 : Anschaltknopf Eingangssignal 2 : SicherheitsschalterDie Programmierung wäre jetzt vielleicht:Ausgangssignal : Motor (An / Aus)
Wenn Anschaltknopf = An UND Sicherheitsschalter = An >> Dann Motor = An Wenn Anschaltknopf = An UND Sicherheitsschalter = Aus >> Dann Motor = AusEs reicht im Beispiel nicht den Motor direkt mit dem Schalter einzuschalten, sondern es ist eine zusätzliche Logik nötig. In PALs können nun auf engstem Raum sehr komplizierte Ein- und Ausgangssignale miteinander verknüpft werden.
Die Programmierung der Bausteine ist teilweise mit den gleichen Geräten möglich, mit denen auch EPROMs beschrieben werden.
Ein einmal programmierter Baustein kann dabei allerdings nicht mehr geändert werden, was in der endgültigen Serienfertigung nicht weiter störend ist. Während der Entwicklungsphase elektronischer Schaltungen werden hingegen gerne so genannte GALs (Generic Array Logic) eingesetzt, die sich mehrfach löschen und neu programmieren lassen.
Im Sprachgebrauch hat sich der Begriff PAL bzw. GAL für den Bereich der "kleineren" Bausteine programmierbarer Logik durchgesetzt, während sich für Bausteine "höherer" Komplexität die Begriffe ASIC, FPGA und CPLD in Abhängigkeit von der Art der Implementierung durchgesetzt haben.
siehe auch: EPROM - ASIC - OTP- FPGA - CPLD
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