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| Rhodochrosit | |
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Bild des Minerals |
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| Chemismus | MnCO3 |
| Kristallsystem | trigonal |
| Kristallklasse | ___ |
| Farbe | rosarot bis graubraun, weiß, gelb, schwarze Aussenkruste |
| Strichfarbe | weiß |
| Härte | 3,5 bis 4,5 |
| Dichte | 3,3-3,6 |
| Glanz | Glasglanz, Spaltfläche hat Perlglanz |
| Opazität | durchscheinend |
| Bruch | muschelig |
| Spaltbarkeit | vollkommen |
| Kristallhabitus | glaskopfig, körnig |
| Kristallflächen | ___ |
| Zwillingsbildung | ___ |
| Kristalloptik | |
| Brechungsindices | ___ |
| Doppelbrechung | ___ |
| Pleochroismus | ____ |
| optische Orientierung | ___ |
| Winkel/Dispersion der optischen Achsen | 2vz ~ ___ |
| weitere Eigenschaften | |
| chemisches Verhalten | ___ |
| ähnliche Minerale | ___ |
| Radioaktivität | nicht radioaktiv |
| Magnetismus | ___ |
| besondere Kennzeichen | ___ |
Rhodochrosit, Manganspat oder Himbeerspat ist ein zur Gruppe der Karbonate gehöriges und im trigonalen Kristallsystem kristallisierendes Mineral mit Härte 3,5 bis 4,5 und chemischer Zusammensetzung MnCO3. Seine Farbe ist rosarot, manchmal auch graubraun. Rhodochrosit hat oft eine schwarze Aussenkruste.
| Inhalt |
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1 Vorkommen 2 Bedeutung als Rohstoff 3 Geschichte 4 Varietäten 5 Bemerkenswerte Eigenschaften 6 Struktur 7 Vorsichtsmaßnahmen |
Vorkommen
Rhodochrosit tritt meistens in kristalliner Form auf, manchmal auch in Form rundlicher Körner, die innen eine konzentrische Bänderung zeigen. Es wird zusammen mit Kupfer-, Silber- und Blei-Erzen in Hydrothermaladern gefunden und in manchen metamorphen Gesteinen sedimentären Ursprungs. Das größte Vorkommen für Schmucksteine befindet sich bei San Luis in Argentinien.
Bedeutung als Rohstoff
Es dient als wichtiger Ausgangsstoff für die Mangangewinnung. Rhodochrosite aus Argentinien wird auch als Schmuckstein verwendet.
Siehe auch: Liste von Mineralen
Geschichte
Der Name Rhodochrosit geht auf das Griechische zurück und bedeutet rosenfarben.
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Der Ursprungsartikel stammt von der deutschsprachigen Wiki pedia (siehe oben: "Original Artikel & Autoren Liste"). Der Text steht unter der GNU Freie Dokumentation Lizenz. |